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Konstanter Verschuldungsgrad in der Unternehmensbewertung: In Theorie und Praxis

Konstanter Verschuldungsgrad in der Unternehmensbewertung: In Theorie und Praxis

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Product Details
Author:
Christian Berger
Publisher:
Diplom.de
Publication Date:
Aug 17, 2006
Number of pages:
96 pages
Binding:
Paperback or Softback
ISBN-10:
3838697650
ISBN-13:
9783838697659

Overview

Inhaltsangabe: Einleitung: In Österreich genauso wie in Deutschland zeigt die Entwicklung der Unternehmensbewertung in Richtung DCF-Verfahren, welche aus den USA stammen. Eine im Jahr 1997 veröffentlichte Studie zeigt, dass deutsche Unternehmen zu 52,4% DCF-Verfahren und zu 21,4% die Ertragswertmethode für die Unternehmensbewertung verwenden. Vor allem international tätige Unternehmen verwenden die DCF-Verfahren und haben damit die Unternehmensbewertung in eine neue Richtung geführt. Diese Zahlen zeigen, dass DCF-Verfahren als „state of the art" gelten und dies nicht zuletzt auf Grund des durchschlagenden Erfolgs in der Praxis. Das WACC-Verfahren, als eine Spielart der DCF-Verfahren, wird am häufigsten zur Unternehmensbewertung herangezogen. Die Ermittlung des Unternehmenswerts setzt die Kenntnis der künftigen Marktwertverhältnisse zwischen den einbezogenen Finanzierungsquellen voraus. Während die Ermittlung des Marktwerts des verzinslichen Fremdkapitals in der Regel keine Probleme bereitet, ergibt sich für die Ermittlung des Marktwerts des Eigenkapitals ein Zirkularitätsproblem, da dieser erst nach der eigentlichen Unternehmensbewertung ermittelt werden kann. Für die Lösung des Zirkularitätsproblems im Rahmen des WACC-Verfahrens werden nun in der Theorie zwei Lösungswege angeboten: mathematische Iteration; marktgewichtete konstante Zielkapitalstruktur. In der Unternehmensbewertung wird die mathematische Iteration oft durch Näherungslösungen umgangen. „Der zentrale Anknüpfungspunkt für Näherungslösungen ist die vereinfachende Annahme konstanter Kapitalkosten." Konstante Kapitalkosten setzen voraus, dass Unternehmen auf Basis einer im Zeitablauf konstanten Zielkapitalstruktur zu Marktwerten planen. Gerade wegen der Annahme einer konstanten Kapitalstruktur ist das WACC-Verfahren in der Praxis sehr beliebt. Es ergibt sich dadurch die Möglichkeit finanzierungsneutral zu planen. Die Annahme einer konstanten Zielkapitalstruktur wird durch eine empirische Untersuchung,


  • | Author: Christian Berger
  • | Publisher: Diplom.de
  • | Publication Date: Aug 17, 2006
  • | Number of Pages: 96 pages
  • | Binding: Paperback or Softback
  • | ISBN-10: 3838697650
  • | ISBN-13: 9783838697659

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